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Das Hochlandrind

  Hochlandrinder, immer auf der Weide  
Hochlandrinder in der Herde

Jedes Tier fühlt sich in der freien Natur am wohlsten. Diesem Anspruch kommt die artgerechte Haltung der Hochlandrinder am nächsten.
Die Vorteile sind die Genügsamkeit der Tiere, die Robustheit, das langsame Wachstum, wodurch die ganzjährige Freilandhaltung ermöglicht wird, jedoch Intensivhaltung- und Mast unmöglich sind.
Alle Rinder sind Herdentiere. Bei dieser artgerechten Haltung bleibt das natürliche soziale Verhalten erhalten, wobei der Mutterinstinkt an erster Stelle steht.
Bei dieser Tierhaltung kommt es dem Hochlandrinder-Fleisch zugute, (Robustheit und langsames Wachstum), dass das Fleich eine sehr gute Reife- und Lagerzeit verträgt.


Was bringt uns die artgerechte Tierhaltung?
feinfasriges Fleisch

 


Die Feinfasrigkeit und die gute Marmorierung (intermuskuläres Fett) sind der Beweis, dass ein sehr gutes, wertvolles, leicht verdauliches Eiweiß vorhanden ist. Durch die Freilandhaltung, und die Schlachtung zwischen 20 und 30 Monaten sind sehr viele Enzyme und Fermente vorhanden.
Es gibt Wachstums-Eiweiß und Erhaltungs-Eiweiß. Junge, unreife Tiere haben das Wachstums-Eiweiß, welches für die Ernährung junger Menschen wichtig ist. Der Erwachsene hingegen soll solches Fleisch essen, das von ausgewachsenen, reifen Tieren stammt und vorwiegend Erhaltungs-Eiweiß enthält.

 

Hier sind auch mehr Spurenelemente, Mineralstoffe und Vitamine vorhanden. Daraus ergibt sich der Wert von Hochlandrinder-Fleisch für die Ernährung älterer Menschen. Dieses Fleisch wäre nicht nur für die Gesunden, sondern auch bei der Schonkost empfehlenswert.

Durch die zuvor erwähnten Eigenschaften hat dieses Fleisch eine sehr gute Haltbarkeit in der Gefriertruhe - bei richtiger Verpackung. Beim sorgfältigen Auftauen entsteht ein sehr geringer Saftverlust.

 
  Marcel Kropf Inh. Christian Kropf: Gewürze, Fleisch und Erfindungen